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Samstag, 19. September 2026

der erste eigene Fliegenpilz Amanita Muscaria - die Pflückmafia - Kräuterwissen

 




Früher hast du kaum Menschen im Wald gesehen. Seit aber das Land von Osteurophäischen Bewohnern wegen dem Krieg überschwemmt wurde, wird da schnell mal Tabula Rasai gemacht. Du musst mehr als Glück haben, wenn Du selber mal einen "Pilz" findest. Und oft, wenn es von Jenen nicht die begehrten "Fliegenpilze" sind, werden diese mit Füßen getreten und liegen dann am Wegesrand oder auf dem Weg. Zerschunden. Diese Menschen haben keinen Fliegenpilz verdient!

Nach meinen ersten Erfahrungen in diesem Jahr mit dem Amanita Muscaria - die Höhen und Tiefen hatten - habe ich mit Freude auf den Herbst gewartet. Also auf Witterung wie diese, aber egal, wohin du gehst in den Wald, wirst du von Menschen überrannt. Durch Zufall fand ich heute meinen ersten Amanita Muscaria. Zehn Schritte vor dem jungen Paar, dem ein Jogger genau diese Stelle mit dem Finger gezeigt hatte. - Dass das keine "normalen" Pilzsammler waren, das habe ich nur intuitiv erfasst und legte, trotz Hund im Schlepptau, einen Gang zu und sah dann dieses schöne Exemplar (der letzte Pilz auf von den drei Fotos oben. - Insgesamt fand ich vier Exemplare. Zwei hatten sich unter Gräsern versteckt (für mich?). - Die beiden jungen Leute soifzten. 

Ich habe diese Manier dieser Menschen, alles restlos abzugrasen, schon mit anderen Kräutern feststellen müssen. Beim Bärlauch zum Beispiel. Wenn die Zeit gekommen ist (und früher konntest du bis zum Schluss Bärlauch pflücken), dann sind die mit Sensen und Messern bewaffnet und schneiden alles, restlos alles, bis auf den tiefsten Grund ab. Samt Wurzeln zum Teil. Da wird nichts für die "unkundigen" Deutschen übrig gelassen. - Könnte man sagen: selber schuld? Aber wann soll man aufstehen und in den Wald gehen, wenn die in Horden über die Wälder hereinbrechen? - 

Der Hauptgrund meiner Wanderungen im Wald sind ja Zwiegespräche mit Gott und nicht, um Pilze zu finden. - Zugegeben wollte ich in der Tat nur für mich ein paar Exemplare finden, selber trocken und dann in Microdosis anwenden. - Aber nun läuft es nach dem Sprichwort: Wer zuerst kommt, fliegt zuerst!

Dabei geht es mir ja nicht um Höhenflüge, sondern, bei richtiger Anwendung, um die entspannten Zeiten. Dieses einfach mal ganz von zu viel Denkenmüssen gelöst sein können.

Ich hatte im April, glaube ich, diesen Erfahrungsbericht mit Amanita Muscaria begonnen, weil ich zu dem Zeitpunkt a) glaubte, dass ich meine Schmerzen überwunden hätte und die Medikamente absetzen könnte. Fehler... Aus Erfahrung hätte ich b) wissen müssen, dass es immer Zeiten mit mehr und weniger und zur Zeit gerade wieder schlimmsten Schmerzphasen gibt und es keinen Sinn hat, von den Opiaten oder dem z. Teil Morphium einen Entzug zu machen, weil es eine unnötige Quälerei ist. Aber die Dosis mit Hilfe von Amanita Muscaria, von Hanföl und Kräutern wie dem "kleinen Habichtskraut" sowie dem einjährigen Beifuß Artemisia Annua sowie dem Klettenlabkraut dann gering zu halten, das ist zumindest  für mich der richtigere Weg. Es gibt eine gewisse, eigentlich auch sehr kleine Dosis, bis auf die ich ohne jegliche Entzugserscheinungen reduzieren kann. 

Ich werde Euch in den folgenden Beiträgen von den Wirkungen dieser Kräuter berichten und wie es in meinem Fall heute zwischen dem Fliegenpilz und mir! 🍄

Auch habe ich in den letzten Monaten sehr viel durch die KI gelernt. Z. B. was das Trocknen von Hanf und Fliegenpilz anbelangt.