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Mittwoch, 25. März 2026

mal runterfahren

 


Einfach mal relaxen. Alles loslassen. Hängen lassen. Das habe ich in den letzten Tagen gekonnt und seit langer Zeit fühlte ich endlich mal wieder einen großen Frieden in mir. 

Die Vögel, die sangen; der Duft der Erde, der Wiesen, des Waldes, der Luft. 

Völlig losgelöst konnte ich die letzten Tage durch das Leben gehen. Meine Wege gehen.

Das ist Glück, Demut, Dank, Frieden und alles umfassend.

Ich wünsche eine schöne, restliche Woche, auch wenn es stürmt.

PS: Wir sollten ALLE an einem Tag, zu einer bestimmten Stunde, Minute, um Frieden für diese Erde bitten. Solange Menschen da sitzen, und Waffen herstellen... werden sie diese auch benutzen wollen. Soll ja nicht umsonst gewesen sein, sagen sie sich, aber... 

...wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert sterben. Auch wenn die Rückwirkung dieser Handlungen nicht von einer Minute auf die andere kommt, aber genau das wünsche ich allen Menschen: Dass die Rückwirkungen der eigenen Handlungen so unmittelbar stattfinden, dass es kein Vertun gibt, ob ein Handeln gut oder von übel war.

Donnerstag, 19. März 2026

das Vertrauen in den Schöpfer

Was genau? Na alles... das wir sind, wo wir sind und rückblickend hätte ich nur weiterhin auf Gott vertrauen brauchen. Man sagt: nach Regen kommt Sonnenschein und ich gehe mal davon aus, dass ich das Schlimmste hier überstanden habe.

Weiß jemand, wie das ist, wenn einem nicht geglaubt wird, weil einem ein Ruf vorauseilt, der mordet! Du kannst Nachweise oder Be-weise bringen soviel du willst... du bist der allein Schuldige. Für einige Menschen und leider ist es bei den meisten Menschen so, dass man gerne lieber von Schundmäulern die Geschichten glaubt als von jemandem, der persönlich betroffen ist.

Wie heißt das grad noch? Gleich und gleich gegernt sich sell? ... oder so ähnlich. Die also nicht glauben (wollen), haben dann ja wohl eine Gleichart mit denen, die dieses Unheil angerichtet haben.

Gut (nein - nicht gut im wirklichen Sinne) - Schwamm darüber und hoffen, dass etwas Besseres nachkommt. Ich habe getan, was ich konnte und hätten gewisse Personen mir Glauben geschenkt, dann hätten diese von vornherein für Frieden sorgen können, bzw. dafür sorgen, dass dieser gehalten wird... aber ich wollte es ja abhaken (Was ich sagen wollte... das Problem hat sich selbst beseitigt, um es mal sachlich auszudrücken).

Schaun wir mal, wie es mit Pfiffi weitergeht. Morgen wieder einmal Tierarzt. Zuletzt wollte sie das Antibiotika nicht mehr. Also, seit dem Wochenende nicht. Das habe ich ihr ja mit der Spritze mit Haferwasser eingegeben, weil sie sich nicht mit Leckerlie und nichtmal mit der Hundelebrawurst bestechen lässt. Zwei Mal, um genau zu sein und mit der Spritze (also ohne Nadel, versteht sich)... da dreht das kleine Fellgeschwader entweder so schnell in dem Moment das Köpfchen weg, dass die Hälfe unterwegs auf´s Kissen oder ihr Fell geht; oder aber sie spukt es im Anschluss aus. 

Und das ist nicht unbedingt Absicht bei ihr, sondern der Kehlkopfverengung geschuldet, aber ich habe festgestellt, dass sie, je weniger Stress, je weniger spuken tut. Manchmal gehen an einem Abend mehrere Decken dabei drauf und ein einziges Fleckerl und der kleine Käfer will mit dieser Decke nichts mehr zu tun haben. Kann kommen, was will. Also spätabends wieder hoch und eine Maschine mit Decken beladen.

Ich lege ja immer kleine Decken auf die Zudecke oder die Decke, die auf der Zudecke liegt - und was macht Madame? Runter von der kleinen Decke und rauf auf die große Decke (wahlweise der Teppich) und dann kommt das Bäucherchen und die Suppe ist draußen. Manchmal hat sie dann ein schlechtes Gewissen. Dann kommt sie an und führt mich nacheinander zu allen Übeltätern ihrer Übergebenheit!

Lach oder nicht lach, das ist hier die Frage. Nein, warum sollte ich schimpfen. Sie kann ja nichts dafür.

Unter meinem Stubenfenster habe ich wieder das Beet etwas bearbeitet. Es ist so durchwurzelt und im letzten Jahr war das Ganze zu dicht gesäht. Nun habe ich erstmal die Rose dort eingepflanzt, weil die im Topf einfach nicht will und auch die anderen beiden Pflanzen - eher Spätblüher - habe ich dort eingepflanzt, weil sie tief wurzeln, so sagte man mir. Die Tage werde ich Samen, die ich im letzten Jahr geerntet habe, dort stecken. Aber nicht mehr so dicht und da die Bäume etwas beschnitten wurden, sollte das klappen, denn vorne ist wenig Sonne. Im Sommer dann schon etwas mehr, wenn die höher steigt und sich durch drehen der Erde mehr Sonne dorthin verirrt. Also nach vorne, meine ich.

Im letzten Jahr war das eher sehr mickerig, weshalb ich das Wildblumenbeet schon früh wieder gerupft habe. So kleine Sonnenblümchen habe ich ja in meinem Leben noch nicht gesehen gehabt. Nichtmal ein Foto wäre es wert gewesen. Aber ich habe an anderer Stelle von prächtigen Sonnenblumen ein paar Körner mitnehmen dürfen und dann schaun wir mal.


Donnerstag, 3. April 2025

eine schöne Stunde auf dem Balkon

Heute war ein Tag, an dem ich das erste Mal seit langem wieder Hoffnung und Frieden schöpfen konnte. Petit Chiwa ließ mich heute auf dem Balkon ein Nickerchen in der Sonne machen. Das tat soo gut. Ungestört.

Selbstverständlich habe ich zuvor alle meine Pflichten erfüllt. Auch Petit gegenüber. Am Vormittag waren wir in der TA-Praxis und ihre Wunde wurde versorgt. Zusammengerechnet habe ich seit Februar an die tausend Euro bezahlt, wobei zuerst niemand wirklich behandelt hat, weil die erste Ärztin kein Antibiotikum verschreiben wollte (hätte sie es getan, wäre es nicht zu dem schlimmen Ergebnis gekommen, das wir heute haben). Nachdem das Gesicht von Petit sehr dick wurde, waren wir nachts in der Tierklinik. Bzw. waren wir ein paar Tage zuvor schon am Tage da. Da wurde das Ganze auf ihren Wasserkopf geschoben. Ohne weitere Untersuchung. Obwohl ich von dem immer anschwellenden Gesicht berichtete und der Arzt sogar die dicken Drüsen am Hals getastet hatte. Es wurde gefragt: Wurde schonmal Blut abgenommen? - Ja - aber getan hat es niemand. --- Dann waren wir nachts in der KLinik weil Petit sich die Beule mit der Kralle aufgekrazt hatte. Zwar bekam ich da schon ein Antibiotikum für sie, aber erst beim nächsten Besuch in der Tierklinik stellte die TÄrztin fest, dass der Inhalt voller Eiter war.

Nächster Besuch Tierklinik... Kruste wurde brutal abgerissen. Ohne weitere Behandlung. Ich hätte vier Stunden warten müssen. --- Also wieder die Praxis, in der wir die besten Erfahrungen gemacht haben. Heute wurde die Wunde mal richtig ausgereinigt und ich bin nicht in Ohnmacht gefallen. Dazu habe ich schon zuviel erlebt mir Petit Chiwa und auch schon ein offenes Bein von ihr behandelt ... mit Manuka Honig. Nun gibt es sogar eine Salbe mit Manukahonig. Die haben wir mitbekommen und in einer Woche wieder hin. Sie hat ein Loch da unter dem Auge. Zweimarkstückgroß. Spritze für heute. Ich hier Spülen und Salben. --- Die Zähne müssen gemacht werden. Soifzt! Nächste Wochen Donnerstag sehen wir weiter. Immerhin hat mein Kleine keine Läufigkeit mehr bekommen. Vielleicht zum jetzigen Zeitpunkt ein Segen für sie. Alles in allem habe ich das Gefühl, ihre Tage wären gezählt. Immerhin hat sie wie ich viel erlebt.

Ich hatte Zeit für Zwiegespräche mit Gott und spontan gehe ich manchmal raus - mit Petit auf dem Arm über die Wiese und meist werde ich da angesprochen. Heute war es die Mutter von der Frau, mit der ich neulich gesprochen habe. Ich glaube, die kommen aus der Ukraine. Die Tochter spricht besser Deutsch, aber die Mutter ist sehr nett und lieb. Sie sagt, sie hat gute Heilkräfte in den Händen und hat der Chiwa die Hände aufgelegt und ihr Energie gegeben. - Grundsätzlich bin ich davon sehr überzeugt und Chiwa gähnte dann auch, was ein gutes Zeichen ist. 

Wir lachten auch und es fühlte sich wie Hoffnung an. Hoffnung und Frieden. Auch in Bezug auf das Zwischenmenschliche der Zweibeiner. Wenn zwei Menschen keinen Frieden halten können, wie soll es dann Frieden auf Erden geben?

Trotz aller Umstände und dass ich aufgrund dieser nicht selber zum Arzt gehen kann war es ein sehr guter und erfolgreicher Tag. Mental. Ohne Worte... 

Worte: Vor einigen Monaten hatte ich den Traum, in dem ich plötzlich eine mir fremde Sprache sprach. Ich kann sie nicht übersetzen und weiß im Prinzip nicht, was ich da von mir gebe. Seitdem, wenn ich allein bin und mich Gedanken ansteuern über Begebenheiten; Ereignisse, dann spricht es aus mir in dieser Sprache und ich habe keine Ahnung, was ich da sage. Es passiert ohne mein Zutun. Ohne, dass ich es will oder nicht will. Es passiert.

In machen Augenblicken danke ich, ich habe nicht alle Tassen im Schrank.... würde es jemand hören, würde er es sicher denken, dass ich PlemPlem bin. Kann ich sogar nachvollziehen.

Samstag, 11. Januar 2025

Banditen gibt es überall - leider

Mangels Umzugsunternehmen hatte ich nach privaten Anbietern für Umzüge gesucht und einen, der behauptete, einen 4,5 Tonner zu haben, gebucht. Er hatte mir, bis zum Schluss, ein günstiges Angebot gemacht, obwohl ich ursprünglich auch mehr geben wollte. Bis zum Schluss schrieb er noch - er stehe zu seinem Wort und ich würde mit deren Arbeit zufrieden sein!

Ich schlug dann vor, ihm einen höheren Preis zu zahlen, wenn er mir auch die Küchenschränke aufhängen würde. Am Abend vor dem Umzug schrieb er dann, er würde sich freuen, wenn ich ihm den höheren Preis zahlen würde und er wäre dann auch im Nachhinein bereit, mit der Küche zu helfen.

Obwohl meine innere Stimme schon mahnte, ihm das restliche Geld erst nach Aufhängung der Schränke zu geben, gab ich ihm nach dem Umzug alles. Tja...

Nicht nur, dass er eine Stunde früher auf der Matte stand als angekündigt am Umzugstag (7 Uhr statt 8 Uhr) - und zwar ohne vorherige Ankündigung, so hatte er auch nur einen winzigen Transporter dabei und von Umzug keine Ahnung. Keine Ahnung vom Packen und nichts. Nichts zum Anbinden im Wagen und es war schon im Vorfeld klar, dass es eine elende Fahrerei werden würde und ich, mit dem schwerkranken kleinen Hund. Aber ich musste wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und im Vertrauen auf sein Versprechen gab ich ihm im Vorfeld - gegen Quittung - den Betrag plus der Zulagen für die Hilfe mit der Küche.

Nun hatte ich angefragt, ob er Ende der Woche kommen könnte, um die Schränke aufzuhängen, schreibt er kackfrech (andere Bezeichnung dafür gibt es nicht), dass er gegen eine Zahlung von 200 Euro kommen würde.

Als ich ihm seine Worte von Kleinanzeigen und WhatsApp zeigte, bekam ich dennoch keine Antwort mehr. Ich sagte, dann solle er mir fairerweise die 150 Euro zuviel gezahlt zurückgeben, aber darauf werde ich lange warten können. Mal sehen, ob er sich meldet und wenn nicht, wird er sicher vom Schicksal wieder seinen Lohn bekommen, so wie alle Menschen, die mich betrogen haben. Mir wehgetan. Mich verraten.

Ich habe sogar erlebt, dass Menschen kurz darauf aus dem Leben gerissen wurden für das, was sie mir angetan haben. Ohne mein Zutun, denn meine Devise ist der Spruch Gottes:

"Mein ist die Rache und ich will vergelten"

Viele Menschen fühlen sich bedroht, wenn ich ihnen mit diesem Satz komme. Es ist halt meine Lebensaufgabe, den Menschen ihr Tun und die Folgen daraus vor Augen zu halten. Nur darum habe ich kein leichtes Leben. Ich habe eine Berufung und dieses Joch halt auf mich genommen. Nicht ein schönes und bequemes Leben ist mein Lebensziel, sondern einzig und allein die Erfüllung meiner Berufung.

Nur für das Aufhängen von drei Schränken, wobei alles andere schon fertig ist, zweihundert Euro zu verlangen, das ist schon eine Dreistigkeit an sich.

Wohl dem, der es mit mir zu tun bekommt. Ich bin immer um Ehrlichkeit, Fairness und Wahrheit bemüht. In meinem Leben kommen vorsätzlicher Betrug und Lüge nicht vor.